Weniger E-Mails in den Firmen? Von wegen!

Immer wieder ist zu hören, die E-Mail sei tot oder doch wenigstens ein Auslaufmodell. Für Deutschlands Unternehmen gilt das nicht. Im Gegenteil.

Nach Angaben des IT-Branchenverbands Bitkom bekommen Berufstätige in Deutschland im Schnitt 18 E-Mails pro Tag (2011: elf Prozent). Zehn Prozent der Angestellten bekommen mehr als 40 Nachrichten pro Tag – vor drei Jahren lag dieser Anteil noch bei sechs Prozent.

Infografik: Belastung durch berufliche E-Mails steigt | Statista

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Diese Ergebnisse sind sicher wenig überraschend. Das eigentlich Bemerkenswerte an dieser Information ist, dass immerhin noch 17 Prozent der Berufstätigen keine E-Mail-Adresse für ihren Job hat.

„Die E-Mail ist aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Das Mailaufkommen hat sich in den vergangenen Jahren erhöht, obwohl sich viele Unternehmen Gedanken über die zunehmende Belastung der Beschäftigten machen und versuchen, die Anzahl der E-Mails zu reduzieren“, sagte Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf.

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