Die interessantesten Links der Woche

Am Ende jeder Woche möchte wir Sie auf Artikel anderer Publikationen hinweisen, die uns aufgefallen sind und die für Sie interessant sein könnten. Wenn Sie auf den Link klicken, landen Sie auf der Seite mit dem Original-Beitrag.

 

1. Harvard Business Manager
Headline: Wie Zahlen Manager in die Irre führen
Vorspann: Big Data:Das digitale Zeitalter verführt Unternehmen dazu, sich in ihren Entscheidungen auf Daten, Tabellen und Kennzahlen zu verlassen. Doch häufig weisen diese in die falsche Richtung. Worauf Führungskräfte achten müssen.

2. Die Welt
Headline: Sitzen gefährdet Ihre Gesundheit
Vorspann: Wer stundenlang sitzt, schadet nicht nur seinem Rücken, sondern erhöht auch sein Risiko für Herzkrankheiten, Diabetes und sogar für Krebs. Dabei ist es egal, ob man nach dem Sitzen noch Sport treibt.

3. Creditreform
Headline: Steuerfrei Surfen
Vorspann: Viele Unternehmen profitieren von der Erreichbarkeit ihrer Mitarbeiter auch außerhalb der regulären Arbeitszeit – und gestatten dafür die private Mitbenutzung von Smartphones, Tablets und Laptops. Welche steuerlichen Besonderheiten hierbei gelten, verrät „Creditreform“-Steuerautor Bernhard Lindgens.

4. Manager-Magazin
Headline: Zu guter Arbeit gehört Anstand
Vorspann: Manche Manager leben heute nach der Maxime: Macht, was ihr wollt – aber lasst euch nicht erwischen! „Perzeption schlägt Performance“ heißt es auch in einer neuen Studie – Hauptsache, die Wahrnehmung stimmt. Dabei gehört Anstand zur Qualität eines Chefs – auch im privaten Umfeld.

5. Manager-Magazin
Headline: Büros ohne Fenster verkürzen den Nachtschlaf
Vorspann: Wer unter Kunstlicht in einem Büro ohne Fenster arbeitet, lebt ungesünder. Diese Erkenntnis ist nicht wirklich überraschend. Welche Folgen der Lichtmangel auch auf das Leben außerhalb des Büros hat, schon.

6. Handelsblatt
Headline: „Das Gehirn braucht keine Süßigkeiten“
Vorspann: Essen im Büro fördert die Teambildung. Im Interview erklärt Ernährungswissenschaftlerin Ines Heindl, warum Essen auch bei der Mitarbeitersuche hilft und wann „All you can eat“ in der Kantine sinnvoll sein kann.

7. Spiegel
Headline: Feierabend: Zu platt fürs Privatvergnügen
Vorspann: Abends noch ins Kino oder zum Sportverein? Eher nicht. Gut 20 Prozent der Beschäftigten sind nach einem Arbeitstag zu erschöpft. Von vielen erwartet der Chef außerdem Überstunden.

Und passend dazu:

8. Süddeutsche Zeitung
Headline: Erschöpfung im Feierabend:“Fernsehen ist anstrengend fürs Gehirn“
Vorspann: Vom Bürostuhl direkt auf die Couch: Jeder fünfte Arbeitnehmer fühlt sich nach dem Job oft zu erschöpft, um noch etwas zu unternehmen. Psychologe Markus Väth erklärt, worauf man beim Abschalten achten sollte und wann Trägheit ein Warnsignal ist.

Und auch die FAZ widmet sich diesem Thema:

9. FAZ
Headline: Was tun nach Feierabend? Bloß nicht zocken!
Vorspann: Was haben Sie heute nach Feierabend vor? Gemütlich auf der Couch vor dem Fernseher lümmeln? Eine Runde „Flappy Birds“ spielen? Unter bestimmten Umständen sollten sie das besser bleiben lassen.

10. Die Zeit
Headline: „Irgendwann muss man sich trennen“
Vorspann: Früher war der Mitarbeiter ein Spitzenleister, dann ließ er nach. Eine Kündigung ist jedoch nur das letzte Mittel, sagt Linda Becker. Oft ist der Chef Schuld.

 11. t-online
Headline: Jedes vierte Vorstandsmitglied ist eine Fehlbesetzung
Vorspann: Immer mehr Vorstände müssen nach nur weniger als einem Jahr im Amt ihren Hut nehmen. Innerhalb der letzten 20 Jahre hat sich die Zahl der Vorstandswechsel vor Jahresfrist sogar mehr als verdoppelt. Das Problem ist nach Ansicht der Personalberatung Rochus Mummert jedoch hausgemacht: Jedes vierte Vorstandsmitglied hätte vom Aufsichtsrat erst gar nicht in das Führungsgremium berufen werden dürfen. Doch oft wird zu schnell geschossen, werden Kriterien für das Auswahlverfahren nicht klar definiert. Das geht häufig nach hinten los und verursacht dann hohe Kosten, Verunsicherung und gleich das nächste Problem: Wer soll als künftiger Retter verpflichtet werden?

12. FAZ
Headline: Die Mär von den ungerechten Frauenlöhnen
Vorspann: Mit Statistik kann man alles behaupten: Auch die angebliche Benachteiligung von Frauen im Beruf. Der mediale Fokus auf den Durchschnittslohn verschleiert mehr, als wirkliche Gleichstellungsprobleme zu beleuchten.

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